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16.07.2013

Unerträgliche Verkehrsbelastung in Greußen

Landesprecherin Babette Pfefferlein und MdL Jennifer Schubert zeigten sich bei einem Besuch des Seniorenzentrums "Am Waidhof" erschüttert darüber, wie sehr die AnwohnerInnen der B4 in Greußen unter der Verkehrsbelastung leiden. Mehr»

09.07.2013 Beschluss

Zukunft retten – öffentliche Mobilität sichern und ausbauen!

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN werden sich massiv und konsequent dafür einsetzen, dass der Bereich der öffentlichen Mobilität nachhaltig gestärkt und zum spürbaren Ele­ment einer zukunftsfesten Landesentwicklung in Thüringen wird. Wir treten dafür ein, dass, parallel zu den Maßnahmen für die Stärkung des Fahrradverkehrs ent­sprechend des dazu vorgelegten LDK-Antrages, geeignete Konzepte entwickelt werden, die in ihrer politi­schen Umsetzung und praktischen Anwendung dazu füh­ren, den Anteil der Nutzung öffentlicher Mobilitätsangebote am Gesamtverkehrs­aufkommen deutlich zu erhöhen. Mehr»

09.07.2013 Beschluss

Gesund, sparsam und sicher: Jeden fünften Weg mit dem Fahrrad

Dem Radverkehr wird nach wie vor nicht die gleiche politische Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Motorisierten Individualverkehr (MIV) und dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Hälfte der Fahrten mit dem PKW sind kürzer als fünf Kilometer. Hier liegen die größten Verlagerungsmöglichkeiten zum Fahrrad. Städte wie Erlangen und Regionen wie das Münsterland machen es uns vor. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen wollen deshalb die Verbesserung der Radinfrastruktur für den alltäglichen Verkehr vorantreiben. Mehr»

09.07.2013 Beschluss

Kinder brauchen mehr als Spielplätze – Stadtentwicklung und Verkehr zusammen denken und konsequent an den Bedürfnissen von Kindern ausrichten

Kinder brauchen mehr als Spielplätze – Stadtentwicklung und Verkehr zusammen denken und konsequent an den Bedürfnissen von Kindern ausrichten. Unsere Städte haben sich durch den Boom des motorisierten Individual­verkehrs in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Betrug der sichere Radius für Kinder in den fünfziger Jahren noch mehrere Kilometer, ist er inzwischen in vielen Städten, aber auch in siedlungsärmeren Gebieten, auf einen Punkt zusammengeschrumpft. Mehr»

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07.06.2013

Tag der Elektromobilität

Landessprecher und Bundestagskandidat Dieter Lauinger war heute beim ersten Tag der Elektromobilität in Erfurt unterwegs. Auch eine Testfahrt mit der e - Schwalbe stand auf dem Programm. Lauingers Fazit dazu: „Elektromobilität ist die Mobilität der Zukunft... Mehr»

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19.03.2013

Tempo 30 als Normalfall

Eine Europäische Bürgerinitiative versucht, auf europäischer Ebene 30km/h als innerörtliche Regelgeschwindigkeit festzuschreiben. Denn die Vorteile einer allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in Ortschaften mit Ausnahmen auf bestimmten, ausgeschilderten Strecken sind längst bekannt und anerkannt:

Die Verkehrssicherheit ist deutlich erhöht, weil der Anhalteweg eines Autos sich im Vergleich zu einer Fahrt mit 50 km/h von ca. 28 m auf ca. 14 m halbiert. Mehr»

18.03.2013

Wünsche an die GRÜNEN zum Thema Verkehr

Vergangene Woche trafen Landessprecher Dieter Lauinger und eine Mitarbeiterin der Geschäftsstelle beim monatlichen Ortsgruppentreffen einige der in Erfurt aktiven Mitglieder des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). In entspannter Atmosphäre wurden Positionen ausgetauscht, die – wie zu erwarten – wenig kontrovers waren.

Konkret äußerten die VCD-Mitglieder bei einigen ihrer Anliegen den Wunsch, Unterstützung durch die Grünen zu erhalten. Mehr»

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20.02.2013

Dieter Lauinger im Gespräch mit Vertretern von Verkehrsverbänden

In der vergangenen Woche traf sich unser Landessprecher Dieter Lauinger im Rahmen seiner Wahlkampftour mit drei Vertretern von Verkehrsverbänden aus Thüringen. Beim ersten Treffen lernte er den Vorsitzenden des ADFC Thüringen kennen, Friedrich Franke. Wie nicht anders zu erwarten, gab es eine Vielzahl von Punkten, in denen der ADFC und die GRÜNEN übereinstimmen. So ist derzeit gültige die Radwegbenutzungspflicht umstritten und sollte aufgehoben werden Mehr»

S21, Quelle: Jens Zehnder  / pixelio.de

Potemkinsche Dörfer

Der Erzählung nach soll Feldmarschall Alexander Potemkin nach der Eroberung der Krim Häuserkulissen aus Pappe aufgestellt haben, um seiner Herrscherin Katharina der Großen bei deren Inspektionsreise dorthin etwas vorzugaukeln. Mehr»

kge am 17.12.2012 - Neuen Kommentar schreiben
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14.12.2012

Tour ländlicher Raum

Ihre ländliche Raum-Tour führte Landessprecherin Babette Pfefferlein in den vergangenen zwei Wochen nach Roßleben im Kyffhäuserkreis und nach Probstzella im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.Beide Orte liegen in strukturschwachen Räumen die unmittelbar an ein benachbartes Bundesland angrenzen. In Roßleben, bekannt durch seine Klosterschule, begann Anfang des 20. Jahrhunderts der unterirdische Abbau von Kalisalz.


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