LAG Ländlicher Raum

Wer wir sind

Seit Ende 2019 treffen sich auf realen und digitalen Wegen Menschen aus dem sogenannten „ländlichen Raum“, auch liebevoll GrünLändler genannt. Unser Ziel ist es, grüne Politik dort zu machen, wo sie es meist sehr schwer hat. Wir suchen Themen und Antworten, die auf dem Land bewegen.
Mit Herz und Verstand wollen wir vor Ort wirken und DA sein. Zuhören. Ernst nehmen.

Erfreulicherweise sind wir seit September 2020 als Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) anerkannt und geben dort unser Bestes! Als Unterbau diesen uns die vier regionalen Arbeitsgruppen Nord, Ost, Südwest und Mitte. Den genauen Beschlusstext zur Einberufung der AG vom 18. November 2019 gibt’s HIER.

 

Die LAG Ländlicher Raum und vier Regionalgruppen

Unsere LAG Ländlicher Raum hat vier Regionalgruppen unter sich: Die Regionalgruppe Nord befasst sich mit den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen, Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis. Die Landkreise Gotha, Ilm-Kreis, Sömmerda und Weimarer Land sowie die Städte Erfurt und Weimar gehören zum Arbeitsgebiet der Regionalgruppe Mitte. Die Regionalgruppe Ost richtet den Fokus auf die Landkreise Altenburger Land, Greiz, Saale-Holzland-Kreis, Saale-Orla-Kreis und Saalefeld-Rudolstadt sowie die Städte Gera und Jena. Mit den Landkreisen Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen, Sonneberg und Wartburgkreis sowie den Städten Eisenach und Suhl befasst sich die Regionalgruppe Südwest.

 

Meld dich an und mach mit! So geht’s

Für freuen uns immer über interessierte Mitstreiter*innen. Deswegen traut euch und meldet euer Interesse zur Mitarbeit in der Landesarbeitsgemeinschaft und in den Regionalgruppen an. Der erste Schritt hierfür ist, sich in den Mailverteiler einzutragen.

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Möchtest du wissen, wann das nächste Treffen stattfindet?

Hast du Interesse an der aktiven Mitarbeit in der LAG?

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Schwerpunkt Wasser

Erneut liegt ein zu trockenes Frühjahr und ein trockener Sommer hinter uns. Die braunen Stellen im Wald nehmen zu. Leere Flussläufe bereiten ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Die Erkenntnis trifft uns nicht unvorbereitet, aber dennoch hart: Die Klimakrise ist da. Welche Antworten können wir darauf politisch geben? Die gerne geforderten Dürre-Soforthilfen lehnen wir ab. Es braucht ein Umdenken in der Stadtplanung, in der Land- und Forstwirtschaft und in der Gewässer-Infrastruktur. Wir wollen uns intensiv mit Lösungskonzepten beschäftigen und diese auch vor Ort möglichst passgenau umsetzen. Fakt ist: Es wird nicht nasser. Woher bekommen wir in Zukunft unser Wasser?

Dafür stellen wir gerade die Reihe WasserWerkstätten auf die Beine. Einer zentralen Auftaktveranstaltung werden viele regionale WasserWerkstätten folgen, die sich explizit auf die Wasserproblem- und -schieflagen vor Ort konzentrieren. Die Termine folgen…